Eclat AG, Seestrasse 78, 8703 Erlenbach T +41 44 914 74 00 info(at)eclat.ch
01. November 2010
Eclat ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Das Team besteht heute aus 15 festangestellten Designerinnen und Designern,

Eclat ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Das Team besteht heute aus 15 festangestellten Designerinnen und Designern, BeraterInnen und KonzepterInnen. Es wird ergänzt um ein etabliertes Qualitätsnetzwerk von Freelancern und Kooperationspartnern.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und den weiteren Ausbau auf ein sicheres Fundament zu stellen, wird Eclat neu von einer dreiköpfigen Geschäftsleitung geführt. Nebst dem Inhaber und CEO, Daniel Zehntner, sind neu Helm Pfohl, Leiter der Kreation, und Janine Widler, Leiterin des Consulting, Mitglieder der Geschäftsleitung.
Senior Designer Helm Pfohl, Dipl. Des. Visuelle Kommunikation, leitet seit drei Jahren die Kreation. Unter seiner Regie hat Eclat eine Reihe internationaler Auszeichnungen erhalten und in der Konzeption und Gestaltung von Geschäftsberichten in der Schweiz eine führende Stellung erreicht.
Janine Widler, Kommunikationsberaterin, M.A. in Media and Communication Studies, ist Eclat seit ihrer Zeit als Praktikantin verbunden. Sie war bisher stellvertretende Leiterin des Consulting, hat gemeinsam mit dem CEO das Neukundengeschäft ausgebaut und das Geschäftsberichte-Symposium aus der Taufe gehoben – ein Kooperationsprojekt mit der Neidhart + Schön-Gruppe und dem Swiss Leadership Forum.
28. September 2010
Auch am diesjährigen Geschäftsberichte-Rating des Wirtschaftsmagazins BILANZ feiern von Eclat konzipierte und gestaltete Geschäftsberichte




Auch am diesjährigen Geschäftsberichte-Rating des Wirtschaftsmagazins BILANZ feiern von Eclat konzipierte und gestaltete Geschäftsberichte Erfolge: der Straumann Geschäftsbericht ist zum informativsten Schweizer Geschäftsbericht gekürt worden. Insgesamt 7 Eclat-Geschäftsberichte landen im Gestaltungsrating unter den besten 30.
Das BILANZ Geschäftsberichte-Rating ist das grösste dieser Art in der Schweiz. In enger Zusammenarbeit mit dem Harbour Club, der Zürcher Hochschule für Künste und dem Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich bewerten Fachjurys alljährlich Gestaltung und Informationsgehalt von rund 240 Schweizer Geschäftsberichten.
Straumann Geschäftsbericht: klarer Gewinner im Value Reporting
Der bereits mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnete Geschäftsbericht des Basler Dentalimplantate-Herstellers Straumann überzeugte die Juroren des Value-Reporting durch die übersichtliche und transparente Informationsaufbereitung: «Die Möglichkeiten eines Geschäftsberichts werden optimal genutzt, um die Equity-Story und die Charakteristika der anspruchsvollen Produkte an den Adressaten zu bringen», sagt Prof. Rudolf Volkart, Präsident des Instituts für Schweizerisches Bankenwesen in der BILANZ.
Mittels bekannter Märchen transportiert Straumann auf überraschende und unterhaltsame Weise den Nutzen ihrer Produkte: «Auch im Corporate Reporting sind es gut erzählte Geschichten, die Menschen bewegen, motivieren und zu verlässlichen Beziehungspartnern eines Unternehmens werden lassen», erklärt Daniel Zehntner, CEO und Partner der Eclat.
Durchgängige Qualität auf höchstem Niveau
In der Gesamtbewertung der 50 besten Geschäftsberichte brillieren nebst Straumann (9) auch die Basellandschaftliche Kantonalbank (12), Lindt & Sprüngli (17), Orell Füssli (19), Bâloise (25), Swiss Life (27) und BKW FMB Energie AG (30). Alle sieben Geschäftsberichte zeichnen sich sowohl konzeptionell als auch gestalterisch durch aussergewöhnlich hohe Qualität aus.
23. August 2010
Mit dem «red dot: best of the best» gewinnt der diesjährige Geschäftsbericht der Basellandschaftlichen Kantonalbank die höchste








Mit dem «red dot: best of the best» gewinnt der diesjährige Geschäftsbericht der Basellandschaftlichen Kantonalbank die höchste Auszeichnung in der Kategorie «annual reports». Ebenfalls mit einem «red dot» prämiert wurde der Straumann Geschäftsbericht 2009.
Die beiden von Eclat konzipierten und gestalteten Geschäftsberichte wurden bereis mit dem if communication design award 2010 ausgezeichnet - wie auch der Geschäftsbericht 2009 der Baloise Group. Sie alle zeichnen sich durch eine gut erzählte Geschichte aus. Diese geben den Unternehmen ein Gesicht und machen den Geschäftsbericht so zu einem bedeutenden Markenbotschafter.
«Auch Corporate Reporting ist Geschichten erzählen. Gute Geschichten sind es, die Menschen bewegen, motivieren und zu verlässlichen Beziehungspartnern eines Unternehmens werden lassen – auch Investoren, Analysten, Finanzjournalisten.» Daniel Zehntner, CEO und Partner von Eclat.
Geschäftsbericht 2009 der BLKB: «Mit gutem Beispiel voran»
Zum dritten Mal in Folge präsentiert die Basellandschaftliche Kantonalbank in ihrem Geschäftsbericht Menschen des Baselbiets, die sich in unterschiedlichen Vereinen engagieren und damit einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl erbringen. Der Kolumnist Max Küng hat zehn Vereinspräsidentinnen und -präsidenten besucht und in seiner gewohnt urigen Art porträtiert. Die in Öl gemalten Bildporträts wurden den Repräsentanten der Vereine in Anerkennung ihres Engagements überreicht und im Geschäftsbericht als ganzseitige Porträts abgedruckt.
Geschäftsbericht 2009 der Straumann: «A different story»
Unter dem Titel «Eine andere Geschichte» geht Straumann im Geschäftsbericht 2009 der Überlegung nach, wie bekannte Szenarien aussähen, wenn sich die ‚zahntechnischen‘ Umstände anders dargestellt hätten und erzählt bekannte Märchen neu: «Was wäre, wenn Hänsel und Gretel ihre Milchzähne verloren hätten oder wenn der böse Wolf keine Zähne gehabt hätte?» Auf ebenso überraschende wie unterhaltsame Art wird damit direkt der Nutzen von Straumann Lösungen erzählt: die Lebensqualität, welche wir durch ein vollständiges Gebiss gewinnen.
03. August 2010
Seit diesem Sommer haben die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel einen neuen Auftritt – gestaltet von Eclat, Agentur für




Seit diesem Sommer haben die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel einen neuen Auftritt – gestaltet von Eclat, Agentur für Markenberatung und Kommunikationsdesign.
Das neue Corporate Design bringt die Qualitäten der national und international bedeutenden psychiatrischen Institution verstärkt zum Ausdruck. Die «integrierte Versorgungskette» wird nun von einer «integrierten Erlebniskette» begleitet.
Eclat hat die UPK zu Naming und Positionierung beraten. Gemeinsam mit einer von der Geschäftsleitung eingesetzten Arbeitsgruppe wurden Fragen geklärt nach dem Verhältnis der UPK zu ihrer bald 125-jährigen Tradition, zur Kontinuität, Zeichen des Aufbruchs und zu den für die Stakeholder relevanten Differenzierungsfeldern.
Eclat hat die Rolle der UPK als führenden Versorger mit gesellschaftlichem Auftrag ebenso aufgenommen, wie deren universitäre Exzellenz und Innovationskraft. Von Letzterer zeugt beispielsweise der orange Akzent im Logo oder die Typografie der Patientenstatistik im Jahresbericht, welche das nüchterne Zahlenmaterial in den Status von attraktiven Gestaltungselementen hebt. Darüber hinaus wurden bisher Briefschaften, Formulare, die Hauszeitung «Einsicht», das Weiterbildungsprogramm sowie Postkarten für den Launch umgesetzt.
Demnächst wird auch das Klinikenporträt neu aufgelegt und für 2011 ist ein Redesign der Website geplant. Ebenfalls 2011 feiern die Kliniken ihr 125-jähriges Bestehen, welches von Eclat kommunikativ begleitet wird.
23. Juni 2010
Am Donnerstag, 17. Juni 2010 fand das erste Geschäftsberichte-Symposium statt – eine Initiative von Eclat, Neidhart + Schön Group und Swiss
Am Donnerstag, 17. Juni 2010 fand das erste Geschäftsberichte-Symposium statt – eine Initiative von Eclat, Neidhart + Schön Group und Swiss Leadership Forum.
Das Symposium brachte Entscheider und Experten zusammen: Executives aus Corporate Communications, Investor Relations, Corporate Finance und Corporate Controlling trafen sich zum gemeinsamen Austausch mit dem Ziel, die Kommunikation rund um die Geschäftsberichterstattung zu verbessern.
Das Programm stiess bei den rund 170 Teilnehmenden im komplett ausgebuchten Gottlieb Duttweiler Institute GDI in Rüschlikon/Zürich auf grosses Interesse. Referenten aus Wissenschaft und Praxis erörterten, wie sich die Berichterstattung von Unternehmen mit zunehmender Regulationsdichte und rasantem Technologiewandel verändert. Durch das Programm führte Martin Spieler, Chefredaktor der Handelszeitung.
Der gedruckte Geschäftsbericht hat gemäss den Experten nicht ausgedient, sondern wird in Zukunft als Nukleus der Geschäftsberichterstattung um weitere Medien ergänzt werden. Das Ziel soll sein, transparent und kohärent zu kommunizieren und den Ansprechgruppen den Zugang zur Information zu erleichtern. Dabei plädierten die Referenten für die Integration des Berichtsteils und der Finanzinformationen: insbesondere Investoren seien an Informationen wie beispielsweise dem Geschäftsmodell, dem Risikomanagement oder Unternehmensstrategie interessiert. Ebenfalls angeregt diskutiert wurde «Storytelling»: das Erzählen einer stringenten Geschichte als Instrument, die Leser von Geschäftsberichten zu fesseln und über längere Zeit zu loyalen Beziehungspartnern des Unternehmens werden zu lassen.
Die Vision der Initianten ist, das Geschäftsberichte-Symposium als die in der Schweiz wichtigste Plattform des Austauschs rund um das Thema Geschäftsbericht zu etablieren. Das nächste Geschäftsberichte-Symposium findet am 16. Juni 2011 statt.
15. Juni 2010
Eclat, Agentur für Markenberatung und Kommunikationsdesign, wurde auch dieses Jahr mehrfach für ihre Arbeiten ausgezeichnet. Drei
Eclat, Agentur für Markenberatung und Kommunikationsdesign, wurde auch dieses Jahr mehrfach für ihre Arbeiten ausgezeichnet. Drei Geschäftsberichte sind für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert, drei weitere Geschäftsberichte gewannen den if communication design award 2010.
Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Designauszeichnung. Um den Preis kann man sich nicht bewerben: eingeladen werden nur Projekte, die bereits national oder international ausgezeichnet wurden. Nominiert sind die von Eclat konzipierten und gestalteten Geschäftsberichte 2008 der Basellandschaftlichen Kantonalbank, der Orell Füssli Holding und der BKW FMB Energie. Die Jurierung findet im Frühjahr 2011 statt.
Der iF communication design award zählt zu den international bedeutendsten Designpreisen. Die diesjährigen Eclat-Preisträger zeichnen sich alle durch stimmige Bild-Text-Geschichten aus. Sie geben den Unternehmen ein Gesicht und machen das Medium Geschäftsbericht so zu einem bedeutenden Imageträger. Die Bildgeschichten wurden in Zusammenarbeit mit bekannten Schweizer Fotografen umgesetzt.
Geschäftsbericht 2009 der BLKB: «Mit gutem Beispiel voran»
Zum dritten und letzten Mal in Folge präsentiert die Basellandschaftliche Kantonalbank in ihrem Geschäftsbericht Vereine des Baselbiets. Dieses Jahr hat der Kolumnist Max Küng zehn Vereinspräsidentinnen und -präsidenten besucht und in seiner gewohnt urigen Art porträtiert. Die in Öl gemalten Bildporträts wurden den Repräsentanten der Vereine in Anerkennung ihres Engagements überreicht und im Geschäftsbericht als ganzseitige Porträts abgedruckt.
Geschäftsbericht 2009 der Baloise Holding: «Tagebuch der Sicherheit»
Die Baloise hat sich 2009 neu positioniert. Unter der Markenidentität der «Sicherheitswelt» stellt das europäische Versicherungsunternehmen die Sicherheit ins Zentrum seiner gesamten Unternehmensleistung. Das neue Corporate Design wurde von Eclat entwickelt. Im Geschäftsbericht 2009 porträtiert die Baloise Mitarbeitende. Im «Tagebuch der Sicherheit» erzählen sie von prägenden Erlebnissen, in denen Sicherheit eine besondere Rolle gespielt hat. Diese Erlebnisse haben sie zu Sicherheitsexperten gemacht.
Geschäftsbericht 2009 der Straumann: «A different story»
Unter dem Titel «Eine andere Geschichte» geht Straumann im Geschäftsbericht der Überlegung nach, wie bekannte Szenarien aussähen, wenn sich die ‚zahntechnischen‘ Umstände anders dargestellt hätten und erzählt bekannte Märchen neu: «Was wäre, wenn Hänsel und Gretel ihre Milchzähne verloren hätten oder wenn der böse Wolf keine Zähne gehabt hätte?»
07. Juni 2010
COMIT, führende Anbieterin von Beratungs- und IT-Dienstleistung für Finanzdienstleister, ersetzt den bisherigen gedruckten Geschäftsbericht




COMIT, führende Anbieterin von Beratungs- und IT-Dienstleistung für Finanzdienstleister, ersetzt den bisherigen gedruckten Geschäftsbericht mit dem Online-Bericht my COMIT profile. Eclat, langjährige Partnerin für Markenberatung und Kommunikationsdesign, hat das ausbaufähige Konzept entwickelt und zeichnet für die Gestaltung der Web- und Printversion verantwortlich.
Mit my COMIT profile lanciert COMIT einen webbasierten Auftritt mit umfassenden Informationen zu Geschäftsverlauf und Leistungsportfolio, die laufend gepflegt und über verschiedene Medien bereitgestellt werden – Online und Print. Ziel ist es, sämtliche Anspruchsgruppen bedürfnisgerecht und zeitnah zu informieren.
Dank innovativer Web-to-PDF-Funktionalitäten können die Besucher über my.comit.ch einzelne Artikel auswählen und eine individuelle Broschüre mit personalisiertem Cover zusammenstellen. Die technische Herausforderung: dieselben Texte und Bilder müssen mediengerecht sowohl in Web- als auch Print-Layout aufbereitet werden. Zudem sind die Inhalte im druckfähigen Dokument über weiterführende Links mit der Online-Welt verknüpft. Die technische Beratung und die Programmierung der Web-to-Print-Lösung kommt von it.x informationssysteme, Konstanz.
«COMIT ist das erst Unternehmen der Schweiz, das den Geschäftsbericht als Web-to-Print-Applikation umsetzt. Die grosse Herausforderung, ein System zu entwickeln, aus dem eine hochwertige Printpublikation hervorgeht und das gleichzeitig die Möglichkeit bietet, die Inhalte permanent zu erweitern, zu aktualisieren und bedürfnisgerecht zusammenzustellen, ist uns gemeinsam mit COMIT erfolgreich gelungen.»
Daniel Zehntner, CEO Eclat
01. Juni 2010
Zehnder Group, führende Anbieterin von Heizkörpern und Lüftungssystemen, hat Eclat mit der Neukonzeption und der Realisation ihres
Zehnder Group, führende Anbieterin von Heizkörpern und Lüftungssystemen, hat Eclat mit der Neukonzeption und der Realisation ihres Geschäftsberichts beauftragt.
Ein über mehrere Jahre angelegtes Inhalts- und Gestaltungskonzept soll den Bericht zu einem Imagemedium aufwerten, das sowohl Mitarbeitende als auch diverse externe Zielgruppen anspricht. Zehnder Group ist in der vierten Generation familiengeführt und beschäftigt weltweit rund 2'900 Mitarbeitende.
23. Februar 2010
Wie entsteht ein Geschäftsbericht? Die Sendung ECO auf SF1 hat am 22. Februar 2010 die märchenhafte Entstehungsgeschichte des neuen
Wie entsteht ein Geschäftsbericht? Die Sendung ECO auf SF1 hat am 22. Februar 2010 die märchenhafte Entstehungsgeschichte des neuen Straumann-Geschäftsberichts aufgerollt − von den Konzeptsitzungen bei Eclat, über die Revisionsstelle bis hin zur Druckerei.
Ein Geschäftsbericht ist mehr als nur Tabellen: Er prägt das Image eines Unternehmens. Viele Firmen haben das erkannt und setzen ihren Geschäftsbericht ein, um den Nutzen ihrer Produkte zu zeigen, Kunden zu porträtieren oder Geschichten zu erzählen. So auch der Basler Dentalimplantat-Hersteller Straumann, dessen jährliche Publikation bereits zweimal zum besten Schweizer Geschäftsbericht gekürt wurde. Dieses Jahr erzählt Straumann bekannte Märchen neu und stellt die Frage: «Was wäre, wenn...». Wenn Hänsel und Gretel ihre Milchzähne verloren hätten oder wenn der böse Wolf keine Zähne gehabt hätte?
Die Sendung ECO auf SF1 hat die Entstehungsgeschichte des Straumann-Geschäftsberichts dokumentiert. Sie hat das Fotoshooting des Froschkönigs begleitet, die Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers zu ihren Aufgaben befragt und das Einfüllen der Texte bei Multimedia Solutions sowie den Druck bei Neidhart + Schön mitverfolgt.
Das Fazit der Sendung: Ein Geschäftsbericht ist eine komplexe Aufgabe, die ihren Preis hat. Ist das gerechtfertigt? Straumann-CEO Gilbert Achermann: «Ich bin überzeugt, dass wir aufgrund des Geschäftsberichts einen Image- und Reputationsgewinn hatten und heute im Markt deswegen bekannter sind.»
22. Februar 2010
Eclat lädt gemeinsam mit Neidhart + Schön Group und dem Swiss Leadership Forum zum Wissensaustausch rund ums Thema Geschäftsbericht ein.
Eclat lädt gemeinsam mit Neidhart + Schön Group und dem Swiss Leadership Forum zum Wissensaustausch rund ums Thema Geschäftsbericht ein. Das erste Geschäftsberichte-Symposium vom 17. Juni 2010 richtet sich an Entscheider und Macher der Berichterstattung bedeutender Schweizer Unternehmen. Es fördert deren Erfahrungsaustausch und bringt sie mit Experten zusammen.
Von einem Geschäftsbericht wird viel erwartet. Er muss über den wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens und über dessen Entwicklung Auskunft geben. Zudem beeinflusst er wesentlich, wie das Unternehmen wahrgenommen wird. Mit der zunehmenden Regulationsdichte und dem Technologiewandel verändert sich die Berichterstattung eines Unternehmens. Aber wie? Hat der gedruckte Geschäftsbericht ausgedient?
Das Geschäftsberichte-Symposium bringt Entscheider und Experten zusammen, um unter anderem diese Frage zu beantworten. In Referaten und Best Practice Worskhops erfahren sie, wie die Kommunikation rund um die Geschäftsberichterstattung verbessert und damit die Reputation des Unternehmens gesteigert werden kann. Hier treffen sich Verantwortliche der Unternehmenskommunikation, der Investor Relations, der Finanzen und des Controllings. Angesprochen sind auch CEOs und Verwaltungsräte, die sich mit dem Geschäftsbericht befassen.
Das erste Geschäftsberichte-Symposium findet am 17. Juni 2010 von 13–20 Uhr im Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon/Zürich statt.
Weitere Informationen zum Programm und den Referenten finden Sie unter www.gb-symposium.ch.
19. Februar 2010
Lorenzo Geiger ist Mitte Februar bei Eclat eingestiegen. Er hat sein Studium an der Hochschule der Künste Bern im Februar 2007 als Designer
Lorenzo Geiger ist Mitte Februar bei Eclat eingestiegen. Er hat sein Studium an der Hochschule der Künste Bern im Februar 2007 als Designer FH abgeschlossen. Seine Diplomarbeit lautete «Mapping:ch – Eine Einladung zum Fingerreisen über statistisch kartiertes Gebiet mit einer imaginären Schweizerreise auf zwölf Kartenblättern». Nach längeren Auslandaufenthalten und Praktika in Paris und Berlin war er zuletzt tätig bei der Werbeagentur cosmic in Bern. Verschiedene seiner Arbeiten wurden in international bekannten Publikationen und Fachzeitschriften abgedruckt, zum Beispiel Gestalten, Rockport Publishers, Print Magazine, Computer Arts oder novum – World of Graphic Design.
Wir freuen uns, dass Lorenzo Eclat nebst seiner ausgewiesenen Designkompetenz auch mit seinem waschechten Berner Dialekt bereichert.
25. Januar 2010
Am 14. Januar 2010 war Prof. Lutz Jäncke zu Gast bei Eclat. Der renommierte Neuropsychologe ging der Frage nach, ob unser Gehirn vernünftig
Am 14. Januar 2010 war Prof. Lutz Jäncke zu Gast bei Eclat. Der renommierte Neuropsychologe ging der Frage nach, ob unser Gehirn vernünftig ist. Rund 50 Gäste haben dem Vortrag beigewohnt und viele sind für den vorzüglichen Apéro und anregende Gespräche bis spät in den Abend geblieben.
20 Milliarden Neuronen, 100 Milliarden Nervenzellen mit 100 Billionen Verbindungen: Das menschliche Hirn ist ein Wunderorgan, das uns auch nach dem Einzug von Modebegriffen wie Neuromarketing oder Neuroökonomie mehr Rätsel aufgibt, als es Fragen beantwortet.
Dass das Gehirn vernünftig sei, konnte Prof. Jäncke virtuos dementieren. Unsere Entscheidungen, auch wenn sie noch so rational anmuten, sind zu einem beträchtlichen Teil geprägt durch das Umfeld, unsere Erfahrungen in der Vergangenheit und unsere augenblickliche Verfassung. Der gleiche Reiz kann mit veränderten Variablen eine komplett andere Entscheidung auslösen. Prof. Jaencke zeigte anhand zahlreicher Beispiele auf, dass das «Irrationale» tatsächlich unser Handeln leitet. Wir sind bis ins hohe Alter lernfähig und können durch unsere Tätigkeiten die Struktur unseres Gehirns aktiv und bewusst verändern.
Für Eclat war es ein erfüllter Abend mit wertvollen Erkenntnisse, die uns in unserer intuitiven Herangehensweise an die Herausforderungen der Unternehmenskommunikation bestätigen.
07. Januar 2010
2010 bringt neue Herausforderungen für die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel. Eclat schafft eine solide Grundlage für die
2010 bringt neue Herausforderungen für die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel. Eclat schafft eine solide Grundlage für die überarbeitete Corporate Identity und gestaltet das komplette Corporate-Design-Programm.
Die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel stehen vor neuen Herausforderungen. Die Zusammenführung mit der Psychiatrischen Poliklinik per 2010 und die KVG-Revision mit einhergehender Verselbständigung per 2012 fordern einerseits eine neue Organisationsstruktur. Anderseits werden sich die UPK in einem stärkeren Wettbewerb mit offenen Kantonsgrenzen und freier Spitalwahl finden. Vor diesem Hintergrund drängte sich eine Überprüfung der Marke UPK und eine komplette Überarbeitung des Corporate Designs (CD) auf. Eclat hat sich im Pitch gegen sechs Agenturen durchgesetzt.
Das neue CD soll die Institution gegen aussen erkennbar und erlebbar machen und die Tätigkeiten der einzelnen Kliniken zum Ausdruck bringen. Es soll helfen, die Psychiatrie zu entstigmatisieren und die universitäre Exzellenz zum Ausdruck zu bringen.
Eclat hat gemeinsam mit den Verantwortlichen der UPK Werte definiert und die Grundlagen geschaffen, um das Selbstverständnis der Organisation auf den Punkt zu bringen. Eine eingehende Prüfung hat zudem ergeben, dass die Marke UPK beibehalten und als Dachmarke gestärkt werden soll.
Auf dieser Basis hat Eclat für das Logo, die Typografie und das Farbspektrum drei Linien entwickelt, deren zwei ausformuliert und der Geschäftsleitung unterbreitet. Mit dem Entscheid für eine dieser Linien ist der Weg nun frei für die Realisierung aller CD-Elemente und Kommunikationsmittel.
Die UPK wurden 1886 unter dem Namen Friedmatt gegründet. Heute verfügt die Institution über 23 Abteilungen mit 284 Betten und beschäftigt rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Eclat in Zahlen
Mitarbeitende
Suchen
Newsarchiv