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06. November 2006
Eclat gewinnt den Pitch für den Geschäftsbericht 2006 des Basler Dentalimplantatherstellers Straumann, der bisher von Wirz betreut wurde.
Eclat gewinnt den Pitch für den Geschäftsbericht 2006 des Basler Dentalimplantatherstellers Straumann, der bisher von Wirz betreut wurde. Mit im Rennen waren eine Schweizer und eine Londoner Agentur.
«Die Dentalimplantologie ist ein äusserst spannendes Gebiet mit grossem Wachstumspotenzial. Eclat kann mit Straumann das Portfolio im Bereich der Medizinaltechnik weiter ausbauen», freut sich Daniel Zehntner, Geschäftsleiter von Eclat. Eclat betreut bereits Technologieunternehmen wie Medisize, Gurit und Bossard. Der Geschäftsbericht 2006 von Straumann wird inhaltlich etwas ausgebaut – Straumann erreichte im Ranking zum Value Reporting der «Bilanz» einen Spitzenplatz -- und visuell vollständig überarbeitet. Das Erscheinungsdatum ist bereits im Februar 2007.
03. Juli 2006
Eclat macht den neuen ÖKK-Geschäftsbericht. Kurz und bündig - Der von Eclat gestaltete Geschäftsbericht 2005 der ÖKK (Öffentliche
Eclat macht den neuen ÖKK-Geschäftsbericht.
Kurz und bündig - Der von Eclat gestaltete Geschäftsbericht 2005 der ÖKK (Öffentliche Krankenkassen Schweiz) fasst auf handlichen 24 Seiten das Geschäftsjahr zusammen und untermauert, dass ÖKK die junge und unkomplizierte Krankenkasse ist. «Leben ist, manchmal über die Stränge zu hauen»: Der Geschäftsbericht setzt Kinder in Szene, die einen unverkrampften Zugang zu ihrer Lebenswelt haben. Aber auch die Grossen dürfen mal: Auf der letzten Seite überreicht ihnen ÖKK die legendäre Tiki-Brausetablette.
22. Februar 2006
Der neu erschienene Katalog der Ausstellung «Earthquakes & Aftershocks» zeigt Plakate des renommierten «California Institute of the
Der neu erschienene Katalog der Ausstellung «Earthquakes & Aftershocks» zeigt Plakate des renommierten «California Institute of the Arts» (CalArts).
CalArts hat aus dem riesigen Archiv von Siebdruck-Plakaten, die Studierende zwischen 1986 und 2004 für Veranstaltungen am Institut gemacht haben, 64 Poster ausgewählt und an der Ecole des beaux-arts de Rennes ausgestellt. Der von Kurator und CalArts-Absolvent Jérôme Saint-Loubert Bié zusammengestellte Katalog ist eben erschienen. Die graphischen Arbeiten werden begleitet durch Essays von Sojin Kim & Somi Kim, Louise Sandhaus und Michel Bouvet, welche das Plakat und die kommerzielle Typographie im amerikanischen Kontext thematisieren. Eclat Designerin Karen Hirt, die CalArts 2001 mit einem Master of Fine Arts abgeschlossen hat, ist mit zwei Arbeiten vertreten: «Gail Swanlund Visiting Designer Poster» (2000) und «Joo Hoosu Visiting Artist Poster» (2001).
Der Katalog «Earthquakes & Aftershocks» (160 Seiten, 63 Farbbilder, 94 Illustrationen schwarz/weiss, englisch/französisch) kann bestellt werden bei:
Presse universitaires de Rennes
Université Rennes 2
2, rue du Doyen-Denis-Leroy
35000 Rennes
France
18. Januar 2006
Die Zeitschrift «Hochparterre» wirft in der jüngsten Ausgabe einen Blick auf die Designforschung in der Schweiz und befragt dazu Daniel
Die Zeitschrift «Hochparterre» wirft in der jüngsten Ausgabe einen Blick auf die Designforschung in der Schweiz und befragt dazu Daniel Zehntner von Eclat.
Autorin Uta Brandes kommt zum Schluss, dass mehr Kooperation und Austausch nötig wären und eine Präzisierung des Begriffs der Forschung sich aufdrängt. Ferner moniert sie, dass subventionierte Hochschulforschung die kostspielige Arbeit der Designagenturen zu verdrängen droht. Viele der für den Design Preis Schweiz in der Kategorie «Research» eingereichten Projekte sind noch nicht ausgereift. Ein zentraler Punkt ist auch die dürftige Anzahl von eingereichten Projekten. Gemäss Daniel Zehntner, Inhaber von Eclat und Experte der Förderagentur für Innovation (KTI) seien trotz Anstrengungen seitens der KTI, der wichtigsten Schweizer Förderstelle von Designforschung, nur sechs oder sieben Projekte eingegangen. Zehntner sieht eine Chance in der besseren Kooperation mit der Privatwirtschaft und den Institutionen: «Die Hochschulen sind zu sehr auf ihre Innensicht beschränkt, da fehlt es an Market Intelligence, auf den Bedarf der Institutionen und Unternehmen einzugehen.» Trotzdem ist er einig mit Ralf Michel, Geschäftsführer des Swiss Design Network, dass die Schweizer Designforschung auf einem guten Weg ist und an Dynamik gewinnt. Vier Projekte haben es in die Auswahl für den Design Preis Schweiz geschafft: Eine Studie zu so genannten Out-of-home-Displays, also kommerziellen Videobildschirmen im öffentlichen Raum; eine interaktive DVD über die formalen und technischen Modalitäten des Mediums Video; eine Studie zur Designwirtschaft in der Schweiz; und das Konzeptauto «Senso» von Rinspeed, das anhand der biometrischen Daten den Fahrer sensoriell günstig beeinflussen soll. Was dennoch fehlt, sind Projekte, die durch Design forschen anstatt über Design, wie Eva Gerber von der HGK Luzern festhält: «Forschung über Design ist interessant, bringt aber die Forschung selbst nicht weiter.» Die Hoffnung ist noch nicht begraben, dass aufregende Designprojekte und -experimente der heute kopflastigen Forschung eine umfassendere Form verleihen. Quelle: Hochparterre 1-2, 2006, p.30-31
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