24. November 2003

Kultur als bedeutender Wirtschaftszweig

Eine Studie der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich zeigt erstmals das grosse Potential der Kulturwirtschaft. Eclat und die…

Kultur als bedeutender Wirtschaftszweig

Eine Studie der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich zeigt erstmals das grosse Potential der Kulturwirtschaft. Eclat und die Autoren haben sie in eine attraktive und lesefreundliche Broschüre gefasst.


Kulturschaffende erwirtschaften steuerpflichtige Umsätze in Milliardenhöhe. Denn in der Schweiz haben sich in den letzten Jahren kulturelle Märkte herausgebildet. Dazu gehören die Musikwirtschaft, der Literatur- und Buchmarkt, der Kunstmarkt und die Filmwirtschaft sowie der Markt der darstellenden Kunst. Dieser kulturelle Branchenmix unterscheidet sich vom öffentlich finanzierten Kulturbereich dadurch, dass hier privatwirtschaftliche Kulturunternehmen und freiberufliche Künstler Güter und Dienstleistungen erzeugen. Im engeren Sinn beschäftigt die Branche rund 30000 Personen und erwirtschaftet eine Umsatz von etwa 4 Milliarden Franken. Werden Phono- und Pressemärkte, Rundfunk und Kunsthandwerk mitgerechnet sind es sogar 82000 Beschäftigte und ein Umsatz von 17 Milliarden Franken. In der Schweiz wird häufig unterschätzt, welche Dynamik der privaten Kulturwirtschaft zukommt. Die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HKGKZ) erweitert das traditionelle Verständnis von Kultur mit einem Modell, das neben den Akteuren «Staat» und «Gemeinnützigkeit» auch den «Markt» mit einbezieht. Das Ziel des Berichtes ist es, die kapillaren Austauschbeziehungen zwischen den drei Sektoren zu thematisieren und – vor dem Hintergrund schwindender finanzieller Ressourcen – die Felder zwischen kultur- und wirtschaftspolitischem Handeln neu abzustecken. Mit anschaulichen Grafiken und eindrücklichem Zahlenmaterial beleuchtet der Bericht die Kulturwirtschaft sowie ihre Teilmärkte in der Schweiz. Ein Sonderthema bildet dabei die Designwirtschaft, die in Europa noch kaum erforscht ist. Die HGKZ publiziert erste Daten, welche auf das beachtliche Wachstum der Designbranche in den letzten Jahren hinweisen. Der Bericht porträtiert nicht nur die hiesige Kulturwirtschaft, sondern zieht Vergleiche mit der Situation in unseren deutschsprachigen Nachbarländern und in der EU, wo die Kulturwirtschaft 2,6 Millionen Menschen beschäftigt. Eclat hat mitgewirkt bei der Konzeption der Publikation und zeichnet verantwortlich für deren Gestaltung und Realisation. Die Zusammenarbeit mit der HGKZ war für die Agentur von besonderem Interesse, da auch ihre Marktleistung ein Teil der Kulturwirtschaft im weiteren Sinn darstellt. Der erste Kulturwirtschaftsbericht der Schweiz kann bezogen werden bei: Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, Verlag, Postfach, CH-8031 Zürich

 

24. November 2003

Kampagne für den Finanzplatz Schweiz

Hinter einem wettbewerbsfähigen Finanzplatz Schweiz steht die SWX Swiss Exchange. Das heisst primär ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.…

Kampagne für den Finanzplatz Schweiz

Hinter einem wettbewerbsfähigen Finanzplatz Schweiz steht die SWX Swiss Exchange. Das heisst primär ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So lautet die Botschaft der von Eclat konzipierten und realisierten Inseratekampagne.


Acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Inserate-Serie bisher porträtiert worden. Nicht am Arbeitsplatz, sondern bei ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung. Dass sie sich auch bei SWX Swiss Exchange mit Leidenschaft engagieren, beweist die hohe Bereitschaft der Mitarbeitenden, für ihren Arbeitgeber sprichwörtlich den Kopf hinzuhalten. Die Kampagne ist ein Teil eines Gesamtkonzeptes, das auch Sportsponsoring Massnahmen im Bereich Personalmarketing mit einschliesst.

 

16. Oktober 2003

Die Geburt der Forschung aus dem Geiste des Designs

Daniel Zehntner referiert am 24.10.03 an der Generalversammlung des "design network switzerland" zum Thema Design und Forschung.…

Die Geburt der Forschung aus dem Geiste des Designs

Daniel Zehntner referiert am 24.10.03 an der Generalversammlung des "design network switzerland" zum Thema Design und Forschung.


Das Potential der Forschung ist auch für Design und Visuelle Kommunikation von Bedeutung. In der Schweiz noch eine junge Erkenntnis. Daniel Zehntner - Inhaber von Eclat und Mitglied der KTI/CTI, der Förderagentur für Innovation und Design des Bundes - spricht über den Stand der angewandten Designforschung, die seit fünf Jahren vom Bund gefördert wird. Am 24.10.03 um 14.15 im Restaurant Giesserei Oerlikon, Birchstrasse 108, 8050 Zürich.

design network switzerland

 

10. Mai 2003

Raus aus der Käseglocke!

Eclat-Inhaber Daniel Zehntner in CASH-Enterprise über die Schweizer Designerszene und die Rolle der Designförderung des Bundes.  Im…

Raus aus der Käseglocke!

Eclat-Inhaber Daniel Zehntner in CASH-Enterprise über die Schweizer Designerszene und die Rolle der Designförderung des Bundes. 


Im Innovations-Guide stellt CASH Enterprise in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) regelmässig Innovations-Förderaktivitäten vor und führt unter der Rubrik «Update» eine Innovations-Agenda. In der Ausgabe vom Mai 2003 werden die KTI-Fördergebiete Kunst und Gestaltung ausführlich vorgestellt, denen Daniel Zehntner als Experte angehört. Das BBT fördert die Innovation: mit der Erneuerung der Berufsbildung, dem Aufbau der sieben Fachhochschulen und mit der Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft. Für diese drei Gebiete ist das BBT das Kompetenzzentrum des Bundes.

Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT)

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