Fakten und Zahlen im Takt

Konzept, Design und Realisation von Eclat: Die Fachzeitschrift «The Reporting Times» erscheint im Mai bereits zum 10. Mal in Folge. Durchstöbere den Fundus und entdecke Wissenswertes rund ums Thema Reporting: reporting-times.com

Chris Bourne ist der Autor unseres kleinen Movies

Chris Bourne ist der Autor unseres kleinen Movies

Eclat wird Teil von Neidhart + Schön

Eclat geht neue Wege und ergänzt ab sofort das Team von Neidhart + Schön. Neidhart + Schön hat sich in der Realisierung von crossmedialen Kommunikationslösungen, besonders für die Unternehmensberichterstattung, bei angesehenen Unternehmen im ganzen DACH-Raum einen Namen gemacht.

Mit dem Familienunternehmen verbindet Eclat eine bald 30-jährige Zusammenarbeit auf den Gebieten Geschäftsberichte, Branding und Unternehmenskommunikation. Die Liste der gemeinsamen Kunden ist lang. Neidhart + Schön und Eclat sind beide Initianten des Geschäftsberichte-Symposiums.

Eclat wurde 1988 gegründet als «AG für computerunterstützte Kommunikation». Die Designagentur entwickelte sich von der Pionierin in der Nutzung digitaler Hilfsmittel und in der Online-Kommunikation zur Spezialistin für Konzeption und Gestaltung von Erscheinungsbildern und Geschäftsberichten, die von sich reden machten.

Mit der Verzahnung der Kompetenzen von Eclat und Neidhart + Schön stossen wir für unsere Kunden das Tor zu den Möglichkeiten der Digitalisierung in der Kommunikation weiter auf. Das Handwerk des Gestalters bleibt unsere Kernkompetenz. Doch Kreation, Engineering und Realisation gehen enger Hand in Hand. Dadurch entsteht State-of-the-Art-Kommunikation aus einem Guss, umgesetzt von ausgewiesenen Experten in jeder Entwicklungsphase eines Projekts.

Ab Frühling 2017 werden Neidhart + Schön und Eclat an einem gemeinsamen Standort arbeiten und mit einem gemeinsamen Auftritt präsent sein.

Unsere Kunden und Geschäftspartner können weiterhin auf die bewährten Services und Ansprechpersonen bei Eclat zählen und ab sofort nicht nur von einer verbreiterten Angebotspalette, sondern auch von einer grösseren Leistungsfähigkeit profitieren.

Wir freuen uns auf die neue Ära, in der wir für unsere Kunden innovative Kommunikationskonzepte entwickeln werden – noch integrierter, noch einfacher zu realisieren und noch stärker in der Wirkung.

Red Dot für LLB Geschäftsbericht

Mit StepUp2020 beschreitet die Liechtensteinische Landesbank eigene Wege, um erfolgreich weiterzukommen – Stufe für Stufe. Genau wie ein Parkourläufer, der auf seinem Weg durch die Stadtlandschaft keine Hindernisse sieht, sondern Möglichkeiten. Ein paar Schritte Anlauf, schon balanciert der sogenannte «Traceur» auf einer hohen Mauer. Diese Kunst der effizienten Fortbewegung erfordert Ideenreichtum, Geschick und Disziplin – Eigenschaften, mit denen auch die LLB-Gruppe in die Zukunft geht. Der Geschäftsbericht 2015 zeigt die Dynamik der neuen Strategie StepUp2020 auf, indem er die Linien verschiedener Parkourschritte in Vaduz nachzeichnet. Die Arbeit wurde prompt für ihre hohe Designqualität ausgezeichnet – mit dem Red Dot Award.

Gefiederte Firmenfreunde

In der Schweizer Unternehmensfauna tummeln sich so allerhand schräge Vögel: Da sind die ruffreudigen, die mit dem schillernden Gefieder, die geselligen, die scheuen, die gut getarnten. Ihnen allen gemeinsam ist jedoch, dass sie um Brutstätten und Nahrung konkurrieren – zum Beispiel mittels Imagepflege in Form von Geschäftsberichten.

Um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Geschäftsberichte-Symposium 2016 anzuregen über das Reporting-Verhalten ihres Unternehmens nachzudenken, hat Eclat eine Taxonomie der gefiederten Firmenfreunde entwickelt und illustriert. Star, Turteltaube oder Schnatterente? Bestellen sie bei Werner Rudolf das neunteilige Postkartenset und finden sie es heraus.

 

Das etwas andere Corporate Reporting. Der Baloise Travel Guide

Die Baloise hat mit Unterstützung von Eclat einen «Reiseführer» veröffentlicht, der Leserinnen und Lesern die Welt der Versicherungen näher bringt. In Corporate Reporting-Kreisen sorgt die aussergewöhnliche Publikation bereits für Gesprächsstoff.

Der «Baloise Travel Guide» geht über die  traditionelle Imagebroschüre hinaus; es ist ein informatives Nachschlagewerk sowohl für Branchenfremde wie auch -kenner.

«Ein versicherungsmathematisches Konzept auf lediglich einer Seite hinreichend zu erklären, ist für den Fachmann eine Herausforderung», sagt Marc Kaiser, Leiter Corporate Communications und Investor Relations der Baloise Group. Doch die Arbeit hat sich in mehrfacher Hinsicht gelohnt.

Hinter den Kulissen haben rund zwanzig Autoren mitgewirkt. Sie werden im Reiseführer als «Local Guides» vorgestellt und sind stolz darauf, ihr Fachwissen weiterzugeben. Das Format eines Reiseführers lädt die Leserinnen und Leser ein, sich selbst anspruchsvolle Materie auf angenehme Art und Weise anzueignen. Die grosse Nachfrage nach dem 84 Seiten starken Büchlein deutet jedenfalls darauf hin, obwohl oder vielleicht gerade weil die Zielgruppe sehr breit ist.

Die Entkoppelung fundamentaler Hintergrundinformationen zum Unternehmen von der klassischen jährlichen Berichterstattung ist ein Modell, das Schule machen könnte. Denn, wie Marc Kaiser in einem Referat anlässlich einer Veranstaltung des Center for Corporate Reporting postulierte, «wird es aufgrund regulatorischer Anforderungen zunehmend schwieriger alle Anspruchsgruppen mit einem schwerfälligen Produkt wie dem klassischen Geschäftsbericht zu begeistern. Spielerische Produkte - wie der Travel Guide eines ist - die nicht dieselben Anforderungen wie der Geschäftsbericht erfüllen müssen, haben es hier leichter».

baloise.com

Die Mannschaft im neuen Kleid

Zum 5-jährigen Geburtstag geht die Mannschaft, das Lifestyle-Magazin für schwule Männer, bei der Aufmachung neue Wege. Das Redesign der Mannschaft durch Eclat widerspiegelt die aussergewöhnliche Qualität des Magazins durch hochwertiges Layout, Text und Bild. 

Am Anfang Stand die Idee und die Vision aus etwas gutem Bestehenden, Neues entstehen zu lassen. Frischer, klarer und strukturierter. Herausforderung in der Umsetzung war, die breitgefächerten Inhalte in eine klare und leserfreundliche Struktur zu bringen. 

Mit mehr Weissraum, neuen Schriften und einem ausgewogenen Farbkonzept wurden Akzente gesetzt. In Anlehnung an den Regenbogen spielt die Agentur mit dem Erkennungszeichen der weltweiten LGBT-Community. Schraffierte Flächen und eine schlichte Linienführung geben dem Magazin einen einheitlichen Look.

Ab diesem September ist das Magazin auch in Deutschland mit einer deutschen Ausgabe vertreten.

www.mannschaft.com

Die besten Wünsche zum Schweizer Nationalfeiertag!

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Lassen Sie es krachen, frei nach Schiller: «Seht, welch ein Fest! Des Tages werden sich die Kinder spät als Greise noch erinnern.» (Wilhelm Tell, 5. Aufzug)

Zu diesem Zweck haben wir für unsere Kunden und Freunde eine Variante des beliebten Quizspiels «Stadt, Land, Fluss» gestaltet. Spielen Sie mit und lassen Sie sich den 1. August-Brunch auf unseren dekorativen Tischsets schmecken.

Inhalt folgt Gestaltung und andere Einsichten

Man könnte denken, Geschäftsberichte zu gestalten, sei bei Eclat in den vielen Jahren zur Routine geworden. Dabei ist jeder Auftrag anders gelagert und weckt unser Interesse von neuem, wie der Rückblick auf die Saison zeigt.

Die individuellen Aufgabenstellungen sind für uns das Salz in der Suppe. Zum Beispiel weil wir Gelegenheit erhalten, Neues auszuprobieren. Bei ABB ging es darum, aufzuzeigen wie die Leseführung verbessert werden kann und damit zusammenhängend, wie am Ende mehr vom Inhalt beim Leser hängen bleibt. Zu diesem Zweck haben wir eine Systematik der potentiellen Angriffsflächen entwickelt, die wir nun auch andernorts zur Anwendung bringen können.

Bei der Liechtensteinischen Landesbank haben wir erfolgreich erprobt wie die Formel «design follows content» in «content follows design» umgedreht wird. Die Voraussetzung dafür ist ganz einfach: ein gutes Einvernehmen zwischen Grafiker und Autoren auf Kundenseite.

Im vergangenen Jahr konnten wir sowohl den Flughafen Zürich, als auch die Zuger Kantonalbank als Neukunden gewinnen. Beide Geschäftsberichte haben auf den ersten Blick nur leichte Veränderungen erfahren. Auch wenn wir unseren Namen durchaus als Programm verstehen, Eclat lässt sich gerne auf einen evolutionären Prozess ein. Die Zündung der nächsten Stufe ist bei beiden Berichten bereits ausgelöst.

Der Pharmazulieferer Siegfried hält derzeit sowohl die Corporate Communications als auch Eclat als Agentur auf Trab durch Zukäufe und Wachstum. Für den Geschäftsbericht entstand die Idee mit der Analogie zum Strategiespiel «Connect Four». Mit «Connect Six» wird zum Ausdruck gebracht werden, wie Siegfried bestehende und neue Standorte dank Cleverness auf eine Linie bringt und so als Gewinnerin hervor geht.

Insgesamt haben wir 2014/2015 zehn Geschäftsberichte plus ein Nachhaltigkeitsbericht gestaltet. Zusätzlich sind drei Geschäftsberichte mit unserem Konzept neu aufgelegt worden. Unter den betreffenden Kunden sind elf börsenkotierte Unternehmen, ein staatlicher Konzern, eine Stiftung im Hochschulumfeld sowie eine NPO mit sozialem Engagement. Noch in der Pipeline ist der Bericht eines Vereins im Bildungswesen.

Druckfrisch: The Reporting Times Nummer 6

«Leadership Matters» ist das Thema dieser Ausgabe: Die Steuerung eines Unternehmens vorbei an den Klippen einer globalisierten Wirtschaft erfordert ein ganzheitliches Verständnis der eigenen Wertschöpfungsprozesse und den Dialog mit den Anspruchsgruppen.

Das Reporting spielt dabei eine zentrale Rolle. «Leadership Matters» ist das Thema dieser Ausgabe von «The Reporting Times» und des Geschäftsberichte-Symposiums am 11. Juni 2015.

Die von den Initianten des Geschäftsberichte-Symposiums herausgegebene und von Eclat gestaltete sowie redaktionell betreute Zeitung erscheint zweimal jährlich. Weitere Informationen, PDF-Download und Bestellung unter:

reporting-times.ch
corporate-reporting.com

Glaubensfrage

Bildet man das alte Jahr in Zahlentabellen mit Vorjahresvergleich in der rechten oder in der linken Kolonne ab? Das wurde ich in der vergangenen Geschäftsberichte-Saison wieder einmal gefragt. Und obwohl in meiner Welt die Antwort klar ist, hat mich das zu einer kurzen Recherche veranlasst.

von Werner Rudolf

Fazit: Die Sache wird uneinheitlich behandelt. Verfechter der Schule «aktuelles Jahr links» gibt es auch ausserhalb des Kundenkreises von Eclat (Holcim, BLS), die Fraktion «aktuelles Jahr rechts» zumindest bei den nicht-börsenkotierten Unternehmen (Claro Fairtrade). Angelsachsen wählen sowohl die streng chronologische Leserichtung (Microsoft), d.h. aktuelles Jahr rechts, als auch das gegenteilige Verfahren (GM). Bei China Mobile, ein Unternehmen im Hang Seng-Index, steht 2014 in der linken Spalte, sowohl in der englischen als auch der chinesischen Fassung des Geschäftsberichts.

Rolf Hichert ist einer, der sich seit vielen Jahren mit der inhaltlichen und visuellen Gestaltung von Geschäftsberichten und insbesondere mit der Darstellung von Zahlen darin auseinandersetzt. Der promovierte Ingenieur hat seine eigene Methode entwickelt und patentieren lassen. Nach dieser verlangt ein Leser von Geschäftsberichten nach eiserner Konsistenz: Zahlen werden in chronologischer Reihenfolge von links (altes Jahr) nach rechts (neues Jahr) dargestellt. Unabhängig davon, ob sie in Tabellen oder grafisch dargestellt werden.

Mir leuchtet die journalistische Devise mehr ein: Langweile Deine Leser nicht mit dem Stoff von gestern oder vorgestern. Bei der in unseren Gefilden gebräuchlichen Lesart von links nach rechts muss folglich die aktuelle Zahl zuerst erscheinen, jedenfalls in Bilanzen oder Erfolgsrechnungen, bei denen nur zwei Zahlenkolonnen abgebildet werden. Ich vertraue darauf, dass der Betrachter den Schalter in seinem Kopf umlegt, sobald er ein Balkendiagramm oder eine Kurve liest. Dann nämlich beginnt die Zahlenreihe selbstverständlich links mit der ältesten Zahl.

Unentschieden bin ich bei Tabellen mit mehr als zwei Jahren im Vergleich. Den Fünfjahresvergleich würde ich behandeln wie ein Diagramm, die Zahlen wären demnach in der chronologischen Reihenfolge von links nach rechts anzuordnen. Beim Dreijahresvergleich tendiere ich zum Prinzip «aktuelles Jahr links».

Doch wie die Praxis zeigt, kann man die Kolonnen auch anders anordnen. Ob links oder rechts, das scheint mir tatsächlich eine Glaubensfrage zu sein.

The Reporting Times schreibt Geschichte

Die Zeitung des Geschäftsberichte-Symposiums wird in die Sammlung der Nationalbibliothek aufgenommen.

Die Schweizerische Nationalbibliothek in Bern sammelt für die Geschichte von morgen und sorgt dafür, dass Bücher, Zeitungen, Zeitschriften mit Bezug zur Schweiz erhalten bleiben.

The Reporting Times, die von Eclat konzipierte und gestaltete Zeitung zum Geschäftsberichte-Symposium, wird in die Sammlung aufgenommen und damit Teil des nationalen Kulturerbes neben dem Werk von Robert Walser und neben der Tageszeitung Blick.

The Reporting Times erscheint zwei Mal jährlich und richtet sich an Verantwortliche aus Corporate Communications und Corporate Finance, die mit der Geschäftsberichterstattung von Unternehmen befasst sind.

corporate-reporting.com

Award Corporate Communications geht an
Eclat und Rod für SBB

Integrierte Kommunikation setzt integrierte Kooperation voraus, Zusammenarbeit zwischen Kunden und Agenturen. Eclat ist stolz, die SBB dem Markenimage-Ziel zusammen mit Rod ein Stück näher gebracht zu haben.

Die Integrierten Kommunikationsprojekte von Eclat/Rod Kommunikation für SBB wurden im Rahmen der zehnten Preisverleihung von der Fachjury aus renommierten Kommunikationsspezialisten ausgezeichnet. 

Der diesjährige Award Corporate Communications prämiert das Projekt Eclat/Rod Kommunikation – Integrierte Kommunikation SBB gemäss Mitteilung als «hervorragendes Beispiel für eine sowohl vernetzte wie leistungsfähige Unternehmenskommunikation». Die Kampagne der SBB besticht unter anderem durch die konsequente, aber auch hoch kreative Vernetzung von Formen, Medien und Botschaften der Unternehmenskommunikation, begründet die Jury.

Eclat hebt mit Flughafen Zürich ab

Die bedeutendste Verkehrs- und Begegnungsdrehscheibe der Schweiz – der Flughafen Zürich, hat den Geschäftsbericht 2014 neu ausgeschrieben und sich über einen Pitch für Eclat entschieden.

Der Geschäftsbericht hat sich als wertvolles Instrument der Markenführung etabliert. Mit einer frischen Gestaltung und neuem Bildkonzept werden die Unternehmenswerte der Flughafen Zürich AG in Print- und Onlinemedien emotional transportiert.